SEO Kategorie
13. November 2016

Optimieren der internen und externen Verlinkung

Von internen Links spricht man immer dann, wenn Verweise nicht nach außen, sondern auf andere Seiten derselben Webpräsenz zeigen. Die bekannteste Form der internen Verlinkung ist dabei das Menü, in dem alle Unterseiten übersichtlich aufgelistet werden. Aber auch ein evtl. angelegte Sitemap oder eine Breadcrumb-Navigation gehören mit zur internen Verlinkung.

Womit wir auch schon mitten im Thema wären. Die interne Verlinkung hat erfahrungsgemäß wesentlich mehr Einfluss auf die Rankings, als die meisten Webmaster vermuten. Wichtig ist dabei, dass der sogenannte „Linkjuice“, also der Fluss eines Links, möglichst ungehindert durch die gesamte Seite fließen kann.

Um das zu erreichen, reicht eine normale Navigation bzw. ein Menü auf der Seite meist nicht aus, zumindest bei umfangreicheren Projekten. Die erwähnte Breadcrumb-Navigation – also solche Elemente, die quasi dem Besucher „folgen“ – ist diesbezüglich schon eine gute Ergänzung. Zusätzlich sollten Sie aber auch noch einzelne Wörter im Fließtext nutzen und von dort aus auf andere Unterseiten verlinken. So gestalten Sie die optimale interne Verlinkung.

Analog den internen Links gibt es auf nahezu jeder Webseite auch externe Links – also solche, die nach außen auf andere Webseiten, Blogs, Shops etc. zeigen. Viel ist hier nicht zu beachten, allerdings sollten nicht zu viele externe Links auf der Seite vorhanden sein. Schließlich schwächt jeder ausgehende Link die Power einer Webseite etwas.

Zusätzlich sollten Sie darauf achten, keine Links zu Seiten zu setzen, die von Google wenig geachtet oder sogar abgestraft werden. Dabei kann es sich z. B. um Glücksspielseiten, Erotikseiten usw. handeln. Ein Link auf eine solche Seite kann dafür sorgen, dass Ihr Projekt an Reputation verliert oder sogar ganz aus dem Index verbannt wird.