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24. November 2016

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist auf dem ersten Blick keine große Sache, doch gibt es einige Details, die man beachten sollte. Nur dann kann eine Webseite, die mit diesem CMS erstellt worden ist wirklich ranken. Daher sollten Sie nach der Installation von WordPress, sofort einige Basic-Einstellungen durchführen.

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress – die wichtigsten Einstellungen


Wordpress Einstellungen

Entsprechende Einstellungsmöglichkeiten von WordPress finden Sie im Dashboard unter dem Punkt Einstellungen


Wordpress Allgemein

Unter Allgemein kannst du noch einmal den Titel deiner Webseite und den Untertitel festlegen.


Wordpress Einstellungen

Füge hier die XML-RPC Ping Services ein, die du unter der URL https://codex.wordpress.org/Update_Services bekommst. Anschließend müssen Sie den Button „Änderungen übernehmen“ betätigen, damit die Änderungen gespeichert werden.


Unter der Unterkategorie Lesen können Sie frei bestimmen, ob Ihre letzten Beiträge angezeigt werden oder Sie doch eine statische Startseite bevorzugen.

Hier befindet sich auch der Punkt Sichtbarkeit für Suchmaschinen. Hier darf kein Haken gesetzt werden sein, da die Suchmaschinen Ihre WordPress-Seite sonst nicht indexieren kann.


Wordpress Diskussion

Bei der Kategorie „Diskussionen“ sind einige Einstellungen durchzuführen, die auf dem ersten Blick keinen scheinbaren Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben. Trotz des indirekten Einflusses sind diese äußerst wichtig!


Wordpress benachrichtigung

Unter dem Punkt „Versuche, jedes in Beiträgen verlinkte Weblog zu benachrichtigen“ darf auf keinen Fall ein Haken gesetzt werden, da die Ladezeit sonst erheblich verlangsamt werden würde. Ist die Ladezeit einer Webseite sehr langsam, ist das wiederum schlecht für die Suchmaschinenoptimierung.Der Haken bei „Erlaube Link-Benachrichtigungen von anderen Blogs“ ist so eine Sache. Damit verschenken Sie unnötig Linkpower

„Erlaube Besuchern, neue Beiträge zu kommentieren“ fällt auch unter diese Kategorie. Natürlich bevorzugt Google Interaktion. Doch sobald die Kommentarfunktion Ihres Blogs offen ist, erkennen das auch diverse SEO-Agenturen. Sie werden mit Kommentaren geradezu überrannt werden und der Power Ihrer Seite geht verloren.


Wordpress permalinks

Unter dieser Kategorie bestimmen Sie, wie die URL Ihrer WordPress-Installation aussehen soll. Entscheiden Sie sich hier am besten für Beitragsname.
Da diese URL am Freundlichsten für die Suchmaschinenoptimierung ist.

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress – die Basic-Plug-Ins

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sollte WordPress mit ein paar Plug-Ins ergänzt werden. Dazu gehören:

  1. XML-Sitemap: Wie auch bei der klassischen mit HTML erstellten Webseite, darf auch bei der WordPress-Installation die Sitemap nicht fehlen.
  2. SEO-Plug-In: Natürlich darf ein SEO-Plug-In nicht fehlen. Hier stehen Ihnen entweder All-in-One-SEO oder Yoast zur Auswahl. Diese Plug-ins sind so konzipiert, dass Sie hier einen individuellen Titel und Meta-Description für jede einzelne Webseite oder Beitrag festgelegt werden können. Daneben haben Sie in diesen Seo-Plug-Ins die Möglichkeit einzustellen, falls die eine oder andere Seite von der Suchmaschine ignoriert werden soll.
  3. Wordfence: Bezüglich der Sicherheit ist die Installation von WordPress Minimum. Wer die Sicherheit vernachlässigt, riskiert die Zugriffe unbefugter Dritter. Sobald ein Hacker Zugang zu Ihrer WordPress-Installation hat, kann er Backlinks im Code oder Schadware verstecken. Andere wiederum haben Spaß daran, eine Webseite komplett vom Netz zu nehmen. So oder so, egal, was der Hacker letztendlich tut, es ist immer negativ für das organische Ranking Ihrer Webseite.

Tipp: Unabhängig, welche weiteren Plug-Ins noch verwendet werden sollen, es ist wichtig darauf zu achten, wann diese das letzte Mal ein Update erfahren haben. Sobald das letzte Update länger als ein halbes Jahr zurückliegt, sollte man von der Installation absehen. Veraltete Plug-Ins würden eine Sicherheitslücke darstellen, die nicht nur die Sicherheit Ihrer WordPress-Installation gefährden können, sondern auch Ihre Platzierungen in den SERPS.

WordPress- die Inhalte

Bei der Erstellung von Text, sollten Sie bei WordPress darauf achten, dass Sie einen prägnanten Titel wählen, der sofort auf dem Inhalt schließen lässt. Dabei sollte der Text nicht nur eine Aneinanderreihung von Keywörtern sein. Bieten Sie Ihren Besuchern einen Mehrwert in Form von interessanten Inhalten. Nutzen Sie dabei die Gestaltungsmöglichkeiten von WordPress. Legen Sie die Hauptüberschrift in Form eines H1-Tags fest. Natürlich dürfen auch weitere Unterüberschriften nicht fehlen. (H2, H3, H4 usw.) Daneben bietet WordPress neben dem Schreiben in Fett oder Kursiv auch die Schriftfarben zu ändern usw.

Wichtig: Achten Sie auf eine ordentliche Typografie Ihres Textes. Dazu gehören Zwischenüberschriften genauso wie Aufzählungszeichen und natürlich Bilder. Das macht den Text nicht nur ansprechender, er kann auch einfacher gelesen werden. Im Text dürfen interne als auch externe Verlinkungen nicht fehlen.

Suchmaschinenoptimierung – die Bilderoptimierung nicht vergessen

Eben weil das Hochladen von Bildern bei WordPress schnell und unkompliziert möglich ist, wird die Bildoptimierung gerne vernachlässigt. Sobald Sie Bilder in WordPress verwenden, vergeben Sie den Bildern einen prägnanten Namen. Achte dabei darauf, dass die Bilder nicht zu groß sind, um die Ladezeit von WordPress nicht unnötig zu verlängern. Dabei darf neben dem Bildertitel natürlich der Alternativtext nicht fehlen.

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